Mag. Claudia Nuss

Personal Profiler

Mag. Claudia Nuss

1010 Wien

T +43 664 88 51 88 55
E-Mail senden

Projektbeispiel aus der Praxis:

DI (FH) R. Rumpler MA, MSc., HR-Generalist  Training & Projects, 1.800 Mitarbeiter
 

Stetige Karriereschritte:

> vom Gefühl angetrieben und gestresst  zu sein zu

> innerer Zufriedenheit und mehr Energie
 

3 (FH) Studien abgeschlossen:

  • DI (FH) Industrial Engineering
  • Master of Science, Logistic & Supply Chain
  • Master of Administration:  HR-Management
     

Sehr reflektiert UND erfolgreich dennoch:

  • unzufrieden,
  • Selbstzweifel - sich selbst immer wieder in Frage stellend,
  • sich selbst immer wieder viel Druck gemacht
  • oft gestresst, weil immer wieder das Gefühl es anderen Recht machen zu müssen und oft (zu) viele Aufgaben übernommen und zusätzlich noch gerne anderen geholfen,
  • Vorher das Gefühl „wie ich sitze in einem Zug und alles rauscht an mir vorbei“
  • Angst vs Vertrauen ist ein Thema.
  • Mehr in Vergangenheit bzw. in der Zukunft gelebt – als in der Gegenwart!
  • Gefühl von „rastlos auf der Suche: Es kann (noch) besser sein“
     

Ziel:

Ich liebe die Gestaltungsmöglichkeiten und Verantwortung, die ich in meinem Traumjob habe und meine Freundin und ich genießen die qualitative Zeit, die wir haben und ich genieße es angekommen zu sein, in allen Dimensionen meines Lebens.
 

[1. Schritt: Analyse der Gegenwart! ]

„Wir haben damals mit der Frage gestartet - was denn mein Ziel wäre und woran ich erkennen könnte dass ich dieses Ziel erreicht habe.

Zugegeben hab ich mich damit schon mehrmals damit beschäftigt aber noch nie so intensiv und schon gar nicht habe ich es jemals auf Papier gebracht.

Nachdem wir alle Themen welche mich und mein Ziel betreffen auf Post it´s gebracht haben, muss ich zugeben dass es ein sehr spannender Prozess war. Auf der einen Seite war es eine Erleichterung dass es mal „draußen“ ist und auf der anderen Seite werden die Themen greifbarer wenn man sie vor einem sieht. Auch mal seine Gedanken welche einem beschäftigen zu Papier zu bringen war eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung.
 

[2. Schritt: Zielerreichung vorstellen mit allen Sinnen]

Als wir danach mit deinen speziellen Fragen immer mehr in das Thema eingetaucht sind – muss ich ehrlich sagen hab ich schon ein „gewisses Gefühl“ in mir gespürt – am stärksten war es als die Frage kam, wenn du dein Ziel erreichst

wie fühlt sich das an?
wo fühle ich es?
was sehe ich dann?, etc.
 

[3. Schritt: meine persönliche Affirmation erarbeiten]

Es war als würde man tatsächlich – EMOTIONEN mit Worten im Gehirn verbinden, plötzlich hatte ich viele Bilder im Kopf [wie das ist, wenn ich mein Ziel erreicht habe], konnte die jeweiligen Sinne wirklich fühlen.

[und MEINE AFFIRMATION ist aufgetaucht]

Während des Prozesses wurde ich immer von einer angenehmen Gefühlslage begleitet.

Wie du mir nach diesem Prozess MEINE „Affirmation“ [die ich mir selbst erarbeitet habe,] vorgelesen hast:
 

„Ich bin die glücklichste und erfolgreichste Version von mir selbst“


war ich echt beeindruckt und ein warmes, angenehmes Gefühl strömte durch meinen Körper.  
 

Wie ging es mir danach?

Es klingt etwas eigenartig aber zu Beginn dachte ich naja, war eh ein toller Prozess aber wirklich ändern tut sich nichts.

Doch am 2./3. Tag, spürte ich dann auf einmal, als ich genauer hin hörte – das sich seit langem wieder ein gutes und zufriedenes Gefühl in mir breit gemacht hat.

Seit dem Zeitpunkt stehe ich nicht mehr unter dem Stress es allen recht zu machen, sondern nur mehr mir und zwar so dass es mir gut tut.
 

Ich habe das Gefühl das sich alles im FLOW befindet, ich durch viel mehr Achtsamkeit in der Gegenwart präsenter bin und dadurch eine viel höhere Qualität im Leben habe.


Des Weiteren habe ich auch das Gefühl mehr Energie zu haben seit unserem Gespräch. Es geht alles irgendwie leichter von der Hand. Auch meine Denkweise hat sich meiner Meinung nach verändert, da ich immer über die Geschichte mit „Walt Disney und den 3 Türen“ nachdenke und mich immer wieder dabei ertappe –über [kritische] Entscheidungen nachzudenken [statt einfach nur meinen Impulsen zu folgen].
 

Bildlich gesprochen hat sich seit dem ein Weg aufgetan, auf welchem „alles funktioniert“ auch wenn es nicht funktioniert – denn dann hab ich daraus gelernt und mach es bei nächsten Mal besser. Was ich vorher eher immer kritischer gesehen habe und Fehler gesucht habe. Ich habe gemerkt, dass es wirklich darauf ankommt, welchen Wert ICH der Situation beimesse.


Mir geht es wirklich sehr gut und bin glücklicher als je zuvor !